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Auf einem ebenen, annähernd quadratischen Grundstück wurde dieses Haus geplant. Im Norden führt eine stark befahrene Straße vorbei. Der Entwurf sieht eine konsequente Abschirmung gegen den Verkehrslärm vor. Es wurde nordseitig auf Fenster verzichtet. Lediglich ein nicht öffenbares Fensterband vom Stiegenhaus wurde geduldet. Eine weitere Maßnahme war die Schaffung von “Puffer”-Raumzonen im Erd- und Obergeschoß gegen die Straße. Dafür öffnen sich die Räume des Erdgeschoßes mittels einer großzügigen Ganzglasfassade zum geschützten Garten hin.

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